Ein Ausflug in die Welt des Swing

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Senden Ein anspruchsvolles und lebhaftes Konzert gestalteten gleich zwei Big
Bands: Die Big Band der Sendener Musikschule und die Big Band Ulm ließen sich
für ihre gelungenen Darbietungen traditioneller und neuerer Swing-Kompositionen
vom Publikum feiern. "Sounds of Swing" lautete das Motto des Abends.
Bereits zum vierten Mal hatten die beiden Ensembles zum gemeinsamen Konzert
eingeladen – und der Saal des Bürgerhauses war voll besetzt. (...)
Im zweiten Teil des Abends sorgte die Big Band Ulm für beschwingte Stimmung,
aber auch für leise Töne. Bandleader Jens Nüßeler hatte diesmal nicht nur die
Leitung, sondern auch den Part eines Saxofonisten übernommen und beeindruckte
mit einem passioniert musizierten Solo – bei Sammy Nesticos Ballade "Samantha".
Auch die rund 25 Musiker aus Ulm glänzten durch sensible Umsetzung und
technisches Können. Eigenschaften, die dem Sänger der Band, Ralph Merkle,
ebenfalls nicht fehlen. Das zeigte sich unter anderem bei seiner Interpretation von
Henry Mancinis "It had better be tonight" und "All of me". Eine spaßige Zugabe gab
es ganz zum Schluss: Spiel- und Hörfreude mit "Birth of the Blues".
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Neu-Ulmer Zeitung, 24.04.12
über das gemeinsame Konzert der Big Band der Musikschule Senden und der Big Band Ulm e.V. in Senden
Furios und fröhlich

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Senden Die Musik bekannter Jazz- und Swing-Größen wie Cole Porter, Herbie Hancock und Count Basie, aber
auch Nirvana und die Beatles erklangen am Sonntagabend im Sendener Bürgerhaus. "Sounds of Swing", unter diesem
Leitsatz stand der zweistündige, launige Abend voller Erinnerungen und Entdeckungen, den die Big Band der Sendener
Musikschule und die Big Band Ulm gemeinsam gestalteten. Die beiden ambitionierten Ensembles, die bereits zum dritten
Male ein gemeinsames Konzert im Sendener Bürgerhaus gaben, versetzten ihr Publikum auch in diesem Jahr in Jubelstimmung. (...)
Im zweiten Teil des Abends beeindruckten 20 Musiker der Big Band Ulm, geleitet von Jens Nüßeler, mit ihrer bunten Mixtur
aus alten Klassikern und ideenreich arrangierten Popsongs. Beschwingte Titel von Count Basie oder Frank Sinatra im Wechsel
etwa mit Michael Bublés Latino-Hit "Sway" oder gar "Wonderwall" der Britpopper "Oasis" – das funktioniert erstaunlich gut.
Für Begeisterung sorgte zudem Sänger Ralph Merkle, der den Klang der Band um eine wohlklingende Stimme und seine gekonnte
Interpretation bereicherte. (...)
Zum Schluss gab´s sogar eine Zugabe, die beide Big Bands gemeinsam jammten: Die mitreißende Swingnummer "Jumpin‘At The Woodside".«
Neu-Ulmer Zeitung, 05.04.11
über das gemeinsame Konzert der Big Band der Musikschule Senden und der Big Band Ulm e.V. in Senden
Glanzleistungen im Doppelpack

»"Sounds of Swing" gab es im Sendener Bürgerhaus gleich im Doppelpack: Wie schon vor einem Jahr
gestalteten die Big Band der Städtischen Musikschule und die Big Band Ulm einen gemeinsamen Konzertabend. (...)
Nach der Pause übernahmen Jens Nüßeler und seine Big Band Ulm die Bühne.
Der Bandleader hatte eine ganze Reihe von Knalleffekten auflegen lassen und so
erlebte man nach einem fetzigen Opening eine Reise durch die Geschichte des Jazz,
aus der Stationen wie Count Basie, Duke Ellington, Dean Martin oder auch Robbie Williams
hervorstachen. (...)«
Neu-Ulmer Zeitung, 23.03.10
über das Doppelkonzert der Big Band der Musikschule Senden und der Big Band Ulm e.V. in Senden
Feiner Swing zum Geburtstag

»...Die Klassiker des Genres also, was Komposition und Arrangement angeht.
Von den Amateuren der Ulmer Big Band mit erstaunlicher Wucht und Präzision auf
die Bühne gebracht.
Zu danken dafür ist in erster Linie der energiesprühenden Person des Bandleaders
Jens Nüßeler. (...)
Die Band ist als Gesamtwerk ein Genuss, da gibt es auch für den sehr kritischen
Hinhörer nichts auszusetzen.
(...) Highlights: der junge Tenorsaxophonist Sebastian Gröller beispielsweise
und sein wunderbar lyrisches Solo über "Gone but not forgotten".
Und: Die Performance des Drummers Harry Reischmann. (...) Das Publikum war ob dieser
Schlagzeug-Show hin und weg und feierte sowohl Reischmann als auch den
mittlerweile festen Sänger der Band Ralph Merkle.
Der ist eine echte Bereicherung. Seine Interpretationen von Sinatra Klassikern
wie "New York, New York" und "The lady is a tramp" sind wirklich erste Sahne.
Ebenso wie der "Workaholic Blues" der Ulmer Lokalmatadorin Jutta Gruber
und die Soli des Überraschungsgastes Joo Kraus. Der war nicht ohne tieferen Sinn
gekommen: Kraus gehörte auch einmal zur Bigband Ulm.«
Südwestpresse, 29.10.09
über das Konzert der Big Band Ulm e.V. im Kornhaus anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens
"Lebendiger Beweis für die
Musikalität dieser Stadt"

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Mit einem Konzert im Kornhaus hat die Big-Band Ulm ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert.
Durch den Abend führte der Musikproduzent York von Prittwitz. Auch Kulturbürgermeisterin Sabine Mayer-Dölle richtete
Grußworte an die 17 Musiker.
Es war die Musik der Big Bands, mit der ich aufgewachsen bin. Sie ist für mich immer ein roter Faden geblieben", offenbarte
Mayer-Dölle ihre Liebe zu swingenden Harmonien. Sie würdigte die Big-Band als Kind der Ulmer Knabenmusik und "lebendigen Beweis
für die Musikalität dieser Stadt". In den 1980er-Jahren habe die Band den damals noch sehr traditionell ausgerichteten Schwörmontag
"aufgepeppt" und sich durch zahlreiche Benefiz- und Freiluftkonzerte einen Namen gemacht. Existiert hat das Ensemble schon zwei
Jahre vor der offiziellen Eintragung 1979.
Noch heute sind Gründungsmitglieder in den Reihen der Big- Band zu finden, die auch als Talentschmiede gilt.
Trompeter Joo Kraus oder der Schlagzeuger Peter Gruber sind als bekannte, ehemalige Mitmusiker zu nennen. Das Publikum im Kornhaus
feierte die schmissigen solistischen Einlagen der 17 Protagonisten mit Applaussalven.
Der Geist der goldenen 1920er- Jahre schwappte auf das Publikum über. Arrangements von Größen wie Peter Herbolzheimer oder Don
Menza bilden das Herzstück des Big-Band-Programms. Geleitet wurde das Konzert vom tänzelnden, blendend aufgelegten Jens Nüßeler.
Die von Sabine Mayer-Dölle als dienstälteste Big-Band in der Region bezeichnete Gruppe hat in den vergangenen drei Jahrzehnten
offensichtlich noch keinen Staub angesetzt.«
Augsburger Allgemeine, 26.10.09
zum 30-järigen Bestehen der Big Band Ulm
30-jähriges Bestehen

»Sie sind die dienstälteste Big Band in der Region. 1979 war es, als einige Musiker der Ulmer
Knabenmusik das Alter erreicht hatten, mit dem sie aus der Jugendblaskapelle ausscheiden mussten.
"Wir waren damals alle Anfang 20 und wollten weiterhin in einem Orchester Musik machen." (...)
Ein Musikverein kam damals nicht in Frage. Warum also nicht eine Big Band gründen? Die Big Band Ulm war geboren. (..)
Die ehemaligen Knabenmusiker fühlten sich der puristischen Richtung verpflichtet, nahmen sich Arrangements
von Count Basie, Peter Herbolzheimer, Neal Hefti oder Don Menza vor. Ein Repertoire, das Musiker begeistert.
Und so machten auch so namhafte Musiker wie der Trompeter Joo Kraus oder der Schlagzeuger Peter Gruber bei der
Big Band mit. (...)«
Südwestpresse, 22.10.09
zum 30-järigen Bestehen der Big Band Ulm
Swing mit Herzblut

»...Bandleader Jens Nüßeler moderiert die Stücke zackig an und hält sich
ansonsten schon mal moderat an der Seite seiner Band zurück, wenn etwa Gitarrist
Wolfgang Decrusch zum bluesigen Solo ansetzt. Beim "Best of Swing"-Programm der
Big Band Ulm zählen Temperament und Einfühlungsvermögen in eine ebenso legendäre
wie populäre Epoche des amerikanischen Jazz, die zwischen 1920 und 1940 so große,
mit Big Bands verbundene Namen wie Count Basie, Benny Goodman oder Duke
Ellington hervorgebracht hat.
(...) "Dave’s not here" erwies sich im Zusammenspiel der Saxofone, Trompeten,
Hörner und der Rhythmus-Section als balladesker Flutscher in der Abendsonne.
Die Big Band Ulm spielt im Neu-Ulmer Stadtpark mit Herzblut und pocht geschickt
auf die dynamischen Kontraste zwischen Drive und Ruhepunkt.«
Neu-Ulmer Zeitung, 30.07.09
zum Open Air Konzert der Big Band im Glacis Neu-Ulm
Mit Feuer und Swing im Glacis

»...Beste Spiellaune an allen Pulten. Auch kein Wunder, angesichts der vollen Ränge.
Satte 105 Minuten nonstopp. Angesagt von Jens Nüßeler, der auch selbst auf dem Saxophon
solierte. Seit Anfang dieses Jahres hat der neue Bandleader das Kollektiv aus zwei Damen und 15 Mannen
hörbar gut im Griff.
Der Durchstart von Null auf Hundert gelang mit "Blue Birdland" von Peter Herbolzheimer:
fetter Bläser-Sound, stark die Rhythmussektion mit E-Bass, Keyboard, flinkem Gitarristen, dazu ordentlich
Kawumm vom Schlagwerker. Das ging ab, voll in die Fußspitzen.
(...) Gegen eine gewisse Gefahr der Eintönigkeit
wurden Trümpfe ausgespielt – etwa Vokalist Ralph Merkle, der mit kerniger Stimme Songs von Frank Sinatra
und Robbie Williams seinen Stempel aufdrückte. Der Rieseanapplaus galt auch Sebastian Gröller.
Der 21-jährige Benjamin der Truppe spielte sich glänzend auf dem Tenor-Sax in "After Hours" an die
Rampe...«
Südwest-Presse, 01.08.09
über das Open Air Konzert der Big Band im Glacis, Neu-Ulm
Großer Erfolg beim Doppelkonzert

»...die Bigband Ulm, 16 erfahrene Musiker und ihr Leiter Jens Nüßeler, die keinen
Zweifel daran lassen, dass sie sich der Bigband-Ära mit ganzem
Herzen verschrieben haben.
Insgesamt gestalteten sie ihr Programm sehr dynamisch. Fetziges wechselte
ab mit ruhigeren Songs, auf Peter Herbolzheimers fast hektisches
"The Healer" zum Beispiel folgte Count Basies "L'il Darlin".«
Neu-Ulmer Zeitung, 17.03.09
über das Doppelkonzert der Big Band der Musikschule Senden und der Big Band
Ulm e.V. in Senden